Wer hat’s erfunden? heute: der Kreisverkehr

Oktober 29, 2009 at 10:03 | In Reise | Leave a Comment

Kreisverkehr vor London

Es scheint bis heute nicht zweifelsfrei geklärt zu sein, wer denn nun der Erfinder des Kreisverkehrs ist. Den ersten Kreisverkehr, so wie wir ihn heute kennen und schätzen, wurde 1904 in New York gebaut. Geplant hat den sogenannten „Columbus Circle“ ein gewisser William Pleps Eno (lustiger Name). Diese neue „Kreuzungsanomalie“ (mehr zu diesem Thema hier) brauchte zunächst wegen der noch geringen Anzahl von motorisierten, fahrbaren Untersätzen kaum, oder wenn doch, überaus seltsam anmutende Regelungen, wie z. B.: Vorrang des „Nord-Süd-Nord-Verkehrs“ bzw. des „West-Ost-West-Verkehrs“ (Vorsicht Mauer;-), oder aber die „first-in“ Regel (hört sich auch interessant an).

Der zweite Mitbegründer jener „besonderen straßenbaulichen Art des Verkehrsknoten-punktes“ ist der französische Architekt Eugene Henard, der den Kreisverkehr rund um den Arc de Triomphe konstruierte. Wikipedia gibt den Zeitpunkt ebenfalls mit 1904 an, anderen Quellen sagen dieser sei erst 1907 gebaut worden.

Sei’s drum so einen „roundabout“ wie hier auf dem Bild, welches ich auf meiner Südenglandreise gemacht habe, sind wohl alles andere als normal (aber mal ehrlich: was ist auf der Insel schon normal….), geschweige denn alltäglich. Man beachte zusätzlich richtigherum in den Kreisel einzubiegen und was noch wichtiger ist: vorher nach RECHTS zu schauen und nebenbei noch unfallfrei an der Baustelle vorbeizukommen.

Wie sagte doch gleich Obelix, der heute 50 wird: „Die spinnen, die Briten

Quellen:Wikipedia, Der Kreisverkehr und seine Geschichte, Kreisverkehr-T (hier ist auch dieser Rekord zu finden: 496 Runden in einem Kreisel…)

Rebus

Oktober 28, 2009 at 7:24 | In Uncategorized | 2 Comments

rebus

Ein kleines Bilderrätsel an dieser Stelle. Na, was ist hier bildlich dargestellt?

Kleine Begriffskunde zum Thema „Integrität“

Oktober 27, 2009 at 12:52 | In Politik | 5 Comments

Nun bin ich doch in letzter Zeit so oft über dieses Wort“Integrität“ gestolpert, dass ich mich mal etwas genauer damit beschäftigt habe, die Bedeutung dieses Wortes zu ergründen. Der Einleitungssatz auf Wikipedia macht einem auch ziemlich schnell klar, worum es dabei geht, nämlich um die

Übereinstimmung zwischen idealistischen Werten und der tatsächlichen Lebenspraxis, nicht in jedem kleinen Detail, aber im Ganzen.

Blöd nur, dass sich diese an sich einfache Erklärung partout nicht dauerhaft in meinem Kopf festsetzten wollte. Eine Eselsbrücke musste her und die habe ich heute gefunden….

Ich bin nämlich auf dieses Video gestoßen, welches Wolfgang Schäuble, als unseren designierten Finanzminister, zum Thema hat (enthält meinen Held des Tages: Rob Slavenberg, niederl. Journalist):

Hm ja, das Gedächtnis…. wo stecken sie denn gleich wieder, diese 100.000 Mark?? Die Frage stelle ich mir ja auch jeden Tag… Zu blöd, dass Herr Schäuble nicht mehr weiß, wo er sie hingetan hat…

Naja zurück zum Thema Integrität. Seit diesem Video, gewissermaßen also seit Herrn Schäuble, werde ich wohl nie mehr Schwierigkeiten mit dem Begriff „Integrität“ haben. Denn liest man in dem Wikipedia-Artikel weiter, nämlich beim Punkt „Integrität in der Arbeitswelt“ so macht der erste Satz wiederum einiges klar:

Aufgrund dieser Tatsache achten besonders große Konzerne, Finanzinstitute und öffentliche Ämter darauf, dass die beschäftigten Personen „integer“ sind.

Also auf gut Deutsch: Jemand mit mehrseitigem Vorstrafenregister dürfte es wohl schwer haben, einen Ausbildungsplatz bei der Polizei zu ergattern. Jenem gerade zitierten Satz geht dieser zur persönlichen Integrität voraus:

Die Aussage über einzelne Menschen – sie seien „integer“ – meint, dass diese Personen „unbestechlich“ sind und über „feste, tief verankerte, positive Werte“ verfügen, zu denen sie stehen und von denen sie sich nicht abbringen lassen.

Und spätestens jetzt dürfte es einigen wohl wie Schuppen aus den Haaren fallen, was die ganze „Integritäts“-Vorrede mit Wolfgang Schäuble zu tun hat, denn wer, wenn nicht er, ist denn aufgrund seiner tadellosen Integrität besser für das öffentliche Amt des Finanzministers geeignet?

Wer verlangt auch schon von dem Wächter über die Steuergelder von 35 Millionen steuerpflichtigen Bundesbürgern (Stand 2004), die sich im Jahr 2004 immerhin auf 1,1 Billionen Euro beliefen (Statistische Bundesamt), soetwas wie Unbestechlichkeit oder gar positive Werte

Es gibt gesellschaftliche und berufliche Positionen, bei denen bereits ein Verdacht auf fehlende Integrität des Inhabers zu dessen Suspendierung bzw. Enthebung der Position / des Amtes führen kann, da man integeren Personen „absolutes Vertrauen“ schenkt und dieses durch den ausgesprochenen Verdacht bereits anzweifeln kann.

Von jemandem der sich nicht mal an den Verbleib von 100.000 DM „erinnern“ kann, von dem kann doch beim besten Willen nicht gefordert werden mit läppischen 1,1 Billionen Euro vertrauensvoll umzugehen, wie könnte man auch… (*Ironie/off*)

Ach ja und der Begriff „Vertrauen“ muss nach der Aussage von Frau Dr. Merkel wohl auch neu bewerten werden.

Quellen: Wikipedia, Statistisches Bundesamt

Das ultimative Musikquiz – Vol. 4

Juli 7, 2009 at 9:44 | In Musik | 2 Comments


zur dänischen Technoversion des Liedes (wat ett allet jibt…)
Nach einer kreativen Auszeit, gehts nun endlich weiter mit Ausgabe 4 des ultimativen Musikquizes. Ich hoffe, dass es bis zur nächsten Ausgabe nicht wieder so lange dauern wird wie diesmal! Es sei denn, ihr könnt folgendes bekannte Zitat dem ebenso bekannten Musikstück zuordnen, welches ich eben im Radio nach was weiß ich wie viel Jahren wieder mal gehört hab:

„und frolicked im Herbst Nebel im März forderte honah Lee“

Viel Spaß beim Raten!

Lösung: „Puff the magic Dragon“ von Peter, Paul und Mary (jetzt weiß ich auch wie der Otto auf die Namen seines Englischkurses für Fortgeschrittene „English for runaways“ kommt)

„Puff, the magic dragon lived by the sea
And frolicked in the autumn mist in a land called Honah Lee“

Das ultimative Musikquiz – Vol. 3

Februar 23, 2009 at 9:25 | In Musik | 4 Comments

Vorhang auf für die 3. Ausgabe:

und ich bin in keiner Weise, solange singen

Viel Glück!

Das ultimative Musikquiz – Vol. 2

Februar 14, 2009 at 12:55 | In Musik | 6 Comments

Hatte diese Woche wenig Zeit, deshalb kommt die zweite Ausgabe des ultimativen Musikquizes auch mit ner kleiner Verspätung. Ich hoff, dass des nicht zur Regel wird.

Weil’s letztes Mal als Einstieg net ganz so schwer zu erraten war, bin ich dieses Mal scho mehr gespannt, wer diesen Songtext als Erster richtig identifiziert:

„Bis vor kurzem, in der Ferne sah ich ein helles Licht
Mein Kopf schwer, und ich sehe keine Wachstum im Dunkeln
Wir verbrachten die Nacht“

Hier im Original:

„Up ahead in the distance, I saw a shimmering light
My head grew heavy and my sight grew dim
I had to stop for the night“

Is net so einfach diesmal, geb ich zu.
Viel Glück!!

Sternstunden der Kinogeschichte (1) – Der blaue Rambo

Februar 5, 2009 at 12:51 | In Film und Kino | Leave a Comment

Start einer neuen Reihe: in loser Folge werden hier bekannte und für manche auch unbekannte Filmszenen und Zitate aus mehr oder weniger legendären Filmen erscheinen.

Diese Perle von Szene aus Rambo III ist wohl zu einer der legendärsten, da durch Einfallsreichtum im Dialogverlauf geradezu strotzenden der Filmgeschichte geworden. Der grübelnde Gesichtsausdruck des Afghanen und das überzeugende „verstehe…“ erinnern irgendwie an … ja, genau: Schule! Danke an den Drehbuchschreiber für diesen Geistesblitz!

Das ultimative Musikquiz – Vol. 1

Februar 4, 2009 at 12:44 | In Musik | 2 Comments

Neulich kam mir eine Idee für ein Ratespiel für mein  Blog. Mir ist bei meinen Überlegungen aufgefallen, dass es in Zeiten von Google gar nicht so einfach ist, eine Art Wissenquiz zu erstellen, bei dem sich die Antwort nicht hinter einer einfachen Suchmaske versteckt und mit einem Mausklick freigegeben werden kann.
Es geht beim folgenden Quiz, wie man unschwer an der Überschrift feststellen kann, um Musik. Genauer gesagt um Auszüge aus Songtexten, die von mir vorgegeben werden, eure Aufgabe ist es dann Interpret und Titel des Liedes zu nennen. So weit, so einfach.

Nun der Haken bei der Sache: Natürlich gilt es nicht anhand der Originallyrics die Lieder zu erraten. Nein, die Refrains und Strophen wurden so lange durch ein Übersetzungsprogramm geschickt, bis der ursprüngliche Sinn nicht mehr auf den ersten Blick erkennbar ist. Generell werden alle fremdsprachigen Lieder zugelassen, die Auswahl wird aber wohl hauptsächlich aus englischsprachigen Songs bestehen, aus auf der Hand liegenden Gründen. Ein z. B. englischer Text könnte also bspw. zuerst ins Finnische, das Finnische dann ins Griechische, vom Griechischen ins Japanische, vom Japanische über Hindi schließlich ins Deutsche übersetzt worden sein. Ich habe vor, dass es jede Woche einen Songtext zu erraten geben wird. Wenn nach 3 Tagen noch keine Lösung genannt wird, wird es weitere Tipps geben.

Ich werde eine seperate Seite einrichten, auf der die Gewinner jeder Woche aufgelistet sein werden. Damit es für euch neben der Hirnarbeit noch reizvoller wird, werden Preise vergeben, bspw. für den, der zuerst 7 Songs richtig erraten hat. Details hierzu werden noch folgen.

Ich hoffe, ihr habt das Spielprinzip so weit verstaden und hier ist auch schon der erste zu erratene Song:

Stadt, in der ich geboren wurde
Eine lange Zeit, ein Mann, der lebt Meer

Zum Start der Bundesliga Rückrunde

Februar 1, 2009 at 1:29 | In Sport | Leave a Comment


Das geht ja scho mal gut los für meine Bayernfans! 1:0-Auswärtsniederlage in Hamburg! Und nach den Ergebnissen von heute (Sieg Hertha, Sieg Hoffenheim) sind die Bayern gleich auf den vierten Platz abgerutscht.

Erstaunt hat mich scho, dass unser Uli Hoeneß diesmal trotz der strittigen Schiedsrichterentscheidungen relativ ruhig geblieben is. Nur der Kaiser höchstpersönlich hat sich bei Premiere in seiner Funktion als Experte sehr über Knut Kircher und seinen Assistenten echauffiert. So hat er es beispielsweise überhaupt nicht verstanden, warum der Mann in gelb beim vermeintlichen 1:0 der Bayern durch Luca Toni auf Stürmerfoul entscheiden konnte, nur weil der andere Mann in gelb, der an der Linie nämlich, sein Fähnlein gehoben hat… Der Oberunparteiische hätte sich gefälligst auf sein Recht auf freie Selbstbestimmung berufen und nicht die Arbeit von seinem Kollegen verrichten lassen sollen! Unverständnis stand dem Kaiser ins Gesicht geschrieben, was ich nicht nachvollziehn kann…

so gab es nämlich erst in der Hinrunde hitzige Diskussionen über eine ähnliche Entscheidung bei der, der Schiedsrichter seinen Assistenten ignoriert hatte. Wie es der Zufall will auch bei einem HSV-Spiel (wer nochmal war der Gegner? Jakob, weißt du des vllt?). In diesem Fall hatte damals der Linienrichter wegen Foulspiels des gegnerischen Angreifers die Fahne gehoben, woraufhin die Hamburger Abwehrspieler, die mit dem sicheren Pfiff des Schiedsrichters rechneten, ihre Bemühungen, dem Stürmer den Ball abzunehmen, einstellten. Jedoch kam es anders wie von vielen gedacht: Der Unparteiische ließ Vorteil gelten und gab somit dem Angreifer frei Bahn ins HSV-Tor einzunetzen, was der dann auch tat… Tja was soll man da sagen? Blöd gelaufen…

Ein kurzer Satz noch zu Hoffenheim: Glückwunsch zum ersten Bundesligasieg im ersten Bundesligaspiel im neuen, in Rekordzeit (22 Monate! Privatbaustelle an der 24 h gearbeitet wurde) hochgezogenen Fußballtempel.

So, und jetzt is SuperSunday! Der erste Sonntag im Februar, an dem in Amerika DAS Sportereignis des Jahres stattfindet: Der SuperBowl. In Tampa wird in der Nacht vom Sonntag auf Montag zum 43ten mal um die wohl bedeutenste Salatschüssel der Welt gespielt. Die Arizona Cardinals versuchen ihr Glück gegen die Pittsburgh Steelers. Männer aus Steelcity schicken sich an den SuperBowl zum sechsten Mal zu gewinnen, angeführt werden sie von ihrem Quarterback mit dem wohlklingenden Namen Ben Roehtlisberger, dessen Ur-Großvater 1873 aus Unterfrittenbach in die USA immigrierte, aber das nur am Rande.

Wer keine Lust hat, sich die Nacht allein um die Ohren zu schlagen, is gerne eingeladen, das Spektakel bei dem ein oder anderem Bier (evtl. auch Kaffee) auf Großbildleinwand anzuschauen, kann gern im Wirtshaus zum Stern in Dinkelsbühl vorbeischaun. Ich werds mir da anschauen.

Los geht des ganze ab Mitternacht!

St. Pauli ist Kult! Aber wie lange noch?

November 8, 2008 at 4:31 | In Sport | 1 Comment


Viel hat sich in letzter Zeit auf St. Pauli getan. Die Kultstätte von einst, das Millerntorstadion, wandelt sich mit der Zeit mehr und mehr zu einer modernen Fußballarena. Zugegeben, bei einem Fassungsvermögen von mittlerweile 23.201Zuschauern kann man natürlich nicht wirklich von einer Arena sprechen, aber die berühmte Sportanlage auf dem Heiligengeistfeld wird seit 2006 schrittweise runderneuert und saniert. Und zwar Tribüne für Tribüne. 2014 soll das Stadion dann in neuem Glanz erstrahlen und 27.000 Fans fassen. Ein guter Wert für einen Zweitligisten. Der Umbau ist auch nötig, denn das Millerntorstadion war marode und entsprach langsam aber sicher nicht mehr den Auflagen des DFB.

Die neue, überdachte Südtribüne ist vor kurzem fertiggestellt worden und beinhaltet nun auch die Räumlichkeiten die man von anderen Stadien gewohnt ist: ein meist (überfüllter) Fanshop, ein Vereinsrestaurant, ein Kartencenter im Eingangsbereich statt den Kartenhäuschen von einst und Essensstände auf der Rückseite der eigentlichen Tribüne anstatt den Currywurstbuden, die sich früher vorm Stadion tummelten. Die Fassade der neuen Südkurve ist aus rotem Backstein und Glas, auf dem ein überdimensionales Vereinswappen prangt. Modern, sauber, fast schon steril, zumindest der Teil des Stadions hat schon viel von dem maroden Charme des Kiezes eingebüßt. Sicher, der Umbau kostet viel Geld. Geld, das bei St. Pauli nicht im Überfluß vorhanden ist. Da hilft also nur die Flucht nach vorne! Mit einer eigenen Kollektion und dem Slogan „Die Straße trägt St. Pauli“ wird im Fanshop um Käufer gebuhlt. Und dies funktioniert. Der FC St. Pauli, der mittlerweile fast schon zu einer Art Marke geworden ist, ist Kult! Und das Geld ist für den Stadionumbau auch bitter nötig, also an sich eine unterstützenswerte Sache, wenn sie nicht Überhand nimm!

Das St. Pauli in diesen Dingen nicht ganz ungeschickt vorgeht, zeigte beispielsweise vor Jahren die Aktion, als man, damals noch als Erstligist, den großen FC Bayern München schlug, der kurz vorher Weltpokalsieger geworden war, und prompt ein T-Shirt mit der Aufschrift „Weltpokalsiegerbesieger“ drucken ließ. Jeder der das T-Shirt kaufte, wurde zum „Retter“ (ebenfalls auf dem T-Shirt aufgedruckt) des Vereins, der sich damals in akuter finanzieller Not befand.

Was mir nun an der ganzen Sache zu denken gibt, ist die Tatsache, dass der FC St. Pauli Gefahr läuft seinen Kult zu kommerzialieren. Der Kultstatus des Kiezes und seiner Kicker wird instrumentalisiert für Merchandisezwecke, also Vorgänge die natürlich im Profifußball alltäglich sind. Nur, St. Pauli ist nicht alltäglich. St. Pauli steht doch für etwas anderes. Er steht für einen eigenen Lebensstil, für einen Verein, der stehts seinen ganz eigenen Weg gegangen ist und deswegen von so vielen Fans geliebt und geschätzt wird. Man will doch eigentlich nicht so sein wie die beispielsweise der selbstgefällige FC Bayern München, man will nicht zu diesem Establishment gehören, deswegen ja wohl auch der Ausdruck „non established since 1910″. Der FC St. Pauli stand immer auch für das Gefühl, dass man egal wie groß die (meistens finanziellen) Probleme auch waren, diese Probleme lösen konnte, weil die Fans in allen Zeiten immer treu zu dem Verein gestanden haben, weil der Verein für sie etwas ganz Besonderes repräsentierte. Etwas, das man nicht einfach dem Kommerz preisgeben sollte.


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