Frag‘ doch mal… die Deutsche Telekom

März 5, 2010 um 1:46 am | Veröffentlicht in Politik | Hinterlasse einen Kommentar

Wie lange dauert es wohl 19 Terabyte (ca. 1.000.000.000.000. Byte) zu löschen?

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Mitch Albom: Dienstags bei Morrie

Februar 4, 2010 um 7:52 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

.:Rezension:.

Der amerikanische Sportjournalist Mitch Albom hat auf den ersten Blick alles, was er für ein geordnetes Leben braucht: er ist überaus erfolgreich in seinem Job, glücklich verheiratet und verdient genug Geld um sich das zu leisten, was er will.

Eines Tages erfährt Mitch durch das Fernsehen, dass sein ehemaliger Collegeprofessor Morrie Schwartz an der unheilbaren Nervenkrankheit ALS (amyotrophe Lateralsklerose -> Stephen Hawking) erkrankt ist. Er erinnert sich seiner Collegezeit und daran wie persönlich die Beziehung gewesen ist, die er zu seinem „Coach“ gepflegt hat. Gleichzeitig macht sich sein Gewissen bemerkbar und wirft ihm vor, dass er entgegen seinem Versprechen den Kontakt zu seinem Lehrer nicht aufrecht erhalten hat.

Nach einem Anruf bei Morrie verabreden sie sich zu einem Treffen – an einem Dienstag, bei Morrie.

Das erste Wiedersehen ist wie die Rückkehr des verlorenen Sohnes. Schnell wird klar, dass trotz der Zeit, die seit dem College vergangen ist, der innige Draht, der die beiden verbunden hat, sofort wieder hergestellt ist. Sie reden so wie damals und Mitch entschließt sich, die Besuche zu einem festen Bestandteil seiner Woche zu machen – immer Dienstags, sie sind eben „Dienstagsleute“.

Was anfangs aus dem schlechten Gewissen einerseits und dem Bedürfnis, dem kranken Morrie Trost zu spenden andererseits entstanden ist, entwickelt sich zu einer Beziehung, in der Mitch sehr viel über sich selbst und das Leben lernt. Mitch diskutiert mit Morrie über Themen wie Tod, Furcht, Gier, Familie, Verzeihen und darüber, was ein sinnvolles und erfülltes Leben ausmacht. Morrie ist in seinen Antworten stets auf das Wesentliche beschränkt ohne dabei banal, oberflächlich oder gar kitschig zu wirken. Er spricht mit solch schnörkelloser Schlichtheit und glaubhafter Klarheit über das, was das Leben wirklich ausmacht. Für Mitch wird durch die vielschichtigen Ansichten Morries und die tiefgründigen Fragen, die er auf verständliche Weise zu beantworten weiß, klar, dass er sein bisheriges Leben nach den falschen Zielen gelebt hat. Anstatt sich auf die eigene Karriere und das Geldverdienen zu konzentrieren, hätte er lieber seine Zeit mit den Menschen verbringen sollen, die ihm lieb und wichtig sind. Durch Morrie hat Mitch eine neue, bessere Perspektive auf das Leben und auch auf den Tod, der nun mal zum Leben gehört, erhalten.

Schließlich, nach 14 Dienstagen stirbt Morrie, doch Mitch ist sich sicher, dass er noch immer von Morrie lernen kann, denn: „Der Tod beendet ein Leben, nicht aber eine Beziehung.“

Mitch Alboms Biografie über den besonderen Menschen Morrie Schwartz, hat die Kraft, die
nur wenige Bücher besitzen, nämlich die Menschen in ihrem Denken, Handeln und was wahrscheinlich das Wichtigste ist, in ihrem Herzen zu verändern. Das Buch bewegt wie kaum ein anderes und auch nach Morries Ableben bleibt Zuversicht. Mit all seinen Weisheiten, Lehren und Erfahrungen für die wirklich wichtigen Dinge im Leben dient das Buch als Leitfaden und Wegweiser gleichermaßen und vermag, wenn man diese Ratschläge beherzigt, aus uns Menschen bessere Wesen zu machen.

Jene, die dieses Buch noch nicht gelesen haben, kann ich es nur wärmstens ans Herz legen und diejenigen, die es bereits gelesen haben, darum bitten, kurz inne zu halten und sich Morries Lehren, gerade vor dem Hintergrund unserer hektischen Welt, wieder einmal ins Bewusstsein zu rufen.

Mitch Albom
Morrie Schwartz: Lessons On Living I
Morrie Schwartz: Lessons On Living II

Die Wissenden

Dezember 23, 2009 um 10:35 pm | Veröffentlicht in Wissenswertes | 1 Kommentar

Expedition in Gehirn – Teil 1: Gedächtnisgiganten

Früher im Wilden Westen war noch alles einfach: Menschen, die zu viel wussten, wurden auf offener Straße oder im Saloon mal eben um die Ecke gebracht.

Heute interessiert sich die Wissenschaft für Menschen mit besonderen Gedächtnisbegabungen. Auf dem Weg zur Entschlüsselung unseres Denkapparats können „Savants“ die Hirnforscher ein ganzes Stück weiterbringen. Als „Savants“, also die „Wissenden“, werden Menschen mit außergewöhnlichen Hirnleistungen bezeichnet, sei es, dass sie komplizierteste Mathematische Operationen im Kopf beherrschen, den Inhalt tausender Bücher nahezu Wort für Wort im Kopf haben oder aber zu jedem Datum der letzten Jahrhunderte aus dem Stegreif den richtigen Wochentag wissen.

Der Preis für diese „Inselbegabungen“ allerdings ist hoch: viele der Savants sind Autisten, können also keine normalen sozialen Kontakte zu Mitmenschen aufbauen, Körper- und vor allem Blickkontakt, also für die Kommunikation essentielle Dinge, sind für sie befremdlich und Dinge des Alltags, wie beispielsweise sich Kleiden, ist vielen nur schwer und mit Hilfe möglich.

Der wohl bekannteste Savant war der Amerikaner Kim Peek, der vor vier Tagen im Alter von 58 Jahren starb. Peek war ein wandelndes Lexikon. Bereits mit 16 Monaten konnte er lesen und verschlang seit dem alles, was ihm zwischen die Finger kam. Aufgrund einer Anomalie seines Gehirn (die beiden Hirnhälften waren fast nicht miteinander verbunden), konnte er zwei Seiten eines Buches auf einmal lesen. Je eine Seite mit einem Auge und das in nicht mehr als 8 Sekunden (!). So sammelten sich im Lauf der Jahre eine Bibliothek von rund 12000 Büchern in Peeks Kopf an, aus denen er fast wortwörtlich rezitieren konnte. Aufgrund seines unglaublichen Faktenwissens erhielt er den Spitznamen „Kim-puter“. Der Regisseur Barry Moore wurde Ende der 80er auf Kim Peek aufmerksam und drehte basierend auf diesem Charakter den oscarprämierten Film „Rain Man“ (mit Dustin Hoffmann als Savant und Tom Cruise in den Hauptrollen).

Ich persönlich hörte von dem Begriff „Savant“ das erste Mal, als ich vor Jahren diese überaus gelungene Dokumentation über die Glibbermasse in unseren Köpfen sah, die für nicht weniger als 100 Milliarden Nervenzellen Heimat ist. Ich kann diese „Expedition ins Gehirn“ nur wärmstens empfehlen (natürlich auch die Folgen 2 und 3).

Gedanken zur Depression

November 13, 2009 um 3:24 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | 3 Kommentare

KerzeDer Freitod Robert Enkes hat wohl jeden auf die ein oder andere Art betroffen gemacht, egal ob nun Fußballfan oder nicht. Unfassbar sind noch immer die Geschehnisse von Dienstagabend und es bleibt die Frage nach dem „Warum?“.

Diese Frage wird für immer unbeantwortet bleiben, das muss man sich klar machen. Ebenso wie man erkennen muss, dass dieses Warum-Fragen psychologisch gesehen ein „No-Go“ ist. Niemand wird je auf diese Frage eine hinreichende Antwort geben können, selbst (so blöd das jetzt auch klingen mag) Robert Enke würde dazu wohl nicht imstande sein. Es bringt uns also nicht weiter diesen Selbstmord ausgehend von einem einzigen Fragewort zu ergründen.

Stattdessen sollten wir uns erst einmal mit dem beschäftigen, was wir wissen, ohne gleich den Versuch zu machen, etwas in diese Tatsachen hineinzuinterpretieren.

  • Fakt ist, Robert Enke befand sich seit 2003 in psychiatrischer Behandlung.
  • Fakt ist, es wurde das Krankheitsbild Depression bei ihm diagnostiziert.
  • Fakt ist, Enkes Tochter starb 2006 im Alter von zwei Jahren an einem irreparablen Herzfehler.
  • Fakt ist, Robert Enke wählte den sog. „Schienensuizid“. Die Gleise befanden sich in der Nähe des Grabes seiner Tochter.
  • Fakt ist, Robert Enke hinterließ der Nachwelt einen Abschiedsbrief.
  • Fakt ist, Depression ist eine äußerst ernstzunehmende Krankheit, die wie jede andere auch ärztlicher Behandlung (hier: die eines Psychiaters) bedarf.

Und Fakt ist auch, so überraschend das vielleicht klingen mag, dass die Depression (zusammen mit Herzinfarkt und Krebs) mit etwa einer Millionen Betroffener allein in Deutschland sogar zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt zählt.

Was nun in den Medien zu beobachten ist, ist, dass man sich nun auf den Begriff Depression stürzt und diesen mehr oder weniger als den Grund für das „Warum?“ anführt. Dies kann wiederum dazuführen, dass einige Menschen, sobald sie das Wort „Depression“ hören, sofort an Robert Enke denken und an seinen Weg sich dieses Problems zu entledigen. Ich sehe also das Problem, dass Depression unmittelbar mit Selbstmord verbunden wird. Und das ist meiner Ansicht nach eine große Gefahr: die Krankheit verstärkt sich quasi selbst. Ich bin der Ansicht, dass die Depression als Krankheitsbild als solches nicht in der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen, geschweige denn akzeptiert wird, wie beispielsweise körperliche Leiden.

Es ist eine Erkrankung der Seele, die durch tiefe innere Verzweiflung, quälende innere Leere, Hoffnungs- und Antriebslosigkeit gekennzeichnet ist. Wer gibt schon gerne zu zum Psychiater zu gehen? Jemand der zum „Seelenklempner“ geht, „hat nicht mehr alle Tassen im Schrank“ und wird nicht doch wirklich ernst genommen; gilt als schwaches MItglied in einer Gesellschaft, in der Schwächlinge nicht akzeptiert sind; ist doch selbst schuld, wenn er seine Probleme nicht in den Griff bekommt. „Wir haben ja schließlich auch unsere eigenen Probleme“. So oder so ähnlich empfinde ich zumindest die breite öffentliche Wahrnehmung der Depression. Als klassische Krankheit, die ganz differenziert behandelt werden muss, weil jede Depression individuell ist, wird sie zur Zeit absolut von der Mehrheit der Bevölkerung nicht akzeptiert. Die Betroffenen brauchen aber Hilfe, sie brauchen jemanden, mit dem sie über ihre Probleme sprechen können und das allerwichtigste:

sie brauchen eine Gesellschaft, in der sie sich verstanden fühlen; die mit Depression umzugehen weiß, die einen Depressiven nicht als einen, „der sie nicht mehr alle hat“ abklassifiziert und die ihnen zu verstehen gibt, dass sie sich ihrer Erkrankung nicht zu schähmen brauchen, weil es schlichtweg eine Krankheit ist und nichts mit persönlicher Schwäche oder Ähnlichem zu tun hat.

Depression darf kein Tabuthema sein. Denn wie ist die Krankheit zu überwinden, wenn niemand davon erfahren soll, wenn man Angst davor hat, sich zu „outen“, weil man meint zu wissen, dass man nicht akzeptiert wird. Diese Angst verstärkt die schon vorhandene innere Verzweiflung doch nur noch zusätzlich: eine Spirale nach unten…

Wir alle müssen uns mit diesem Thema differenziert außereinandersetzten, ein breites Bewusstsein schaffen, dass sich Depressive ob ihrer Krankheit nicht zu schähmen brauchen, keine „Aussätzigen“ sind, es sollte mehr  Selbsthilfegruppen wie z.B. „anonymen Depressiven“ geben und Bündnissen wie das gegen Depression mehr öffentliche Aufmerksamkeit geschenkt werden. Nicht die Abkehr von Depressiven sondern, dass Aufeinanderzugehen und Miteinanderreden ist ein Schlüssel für die vielen Schlösser der Verzweiflung. Gegenseitige Akzeptanz vorausgesetzt.

Und wenn dieser Selbstmord überhaupt etwas Positives an sich haben kann, dann dies: die Leute reden über Depression, man beschäftigt sich damit, sie sind in die öffentlich Aufmerksamkeit gerückt, man fragt sich was man dagegen tun kann, damit nicht es soweit kommt, …

Gestern in der FLZ stand zu lesen „Robert Enke war krank, doch er wollte sich nicht helfen lassen“. Das ist falsch, er hat sich helfen lassen von einem Psychiater, von der Gesellschaft aber, hat er sich keine Hilfe versprochen, er fürchtete genau das Gegenteil. Hoffentlich zu unrecht (Stichwort Werther-Effekt).

Wer hat’s erfunden? heute: der Kreisverkehr

Oktober 29, 2009 um 10:03 pm | Veröffentlicht in Reise | 3 Kommentare

Kreisverkehr vor London

Es scheint bis heute nicht zweifelsfrei geklärt zu sein, wer denn nun der Erfinder des Kreisverkehrs ist. Den ersten Kreisverkehr, so wie wir ihn heute kennen und schätzen, wurde 1904 in New York gebaut. Geplant hat den sogenannten „Columbus Circle“ ein gewisser William Pleps Eno (lustiger Name). Diese neue „Kreuzungsanomalie“ (mehr zu diesem Thema hier) brauchte zunächst wegen der noch geringen Anzahl von motorisierten, fahrbaren Untersätzen kaum, oder wenn doch, überaus seltsam anmutende Regelungen, wie z. B.: Vorrang des „Nord-Süd-Nord-Verkehrs“ bzw. des „West-Ost-West-Verkehrs“ (Vorsicht Mauer;-), oder aber die „first-in“ Regel (hört sich auch interessant an).

Der zweite Mitbegründer jener „besonderen straßenbaulichen Art des Verkehrsknoten-punktes“ ist der französische Architekt Eugene Henard, der den Kreisverkehr rund um den Arc de Triomphe konstruierte. Wikipedia gibt den Zeitpunkt ebenfalls mit 1904 an, anderen Quellen sagen dieser sei erst 1907 gebaut worden.

Sei’s drum so einen „roundabout“ wie hier auf dem Bild, welches ich auf meiner Südenglandreise gemacht habe, sind wohl alles andere als normal (aber mal ehrlich: was ist auf der Insel schon normal….), geschweige denn alltäglich. Man beachte zusätzlich richtigherum in den Kreisel einzubiegen und was noch wichtiger ist: vorher nach RECHTS zu schauen und nebenbei noch unfallfrei an der Baustelle vorbeizukommen.

Wie sagte doch gleich Obelix, der heute 50 wird: „Die spinnen, die Briten

Quellen:Wikipedia, Der Kreisverkehr und seine Geschichte, Kreisverkehr-T (hier ist auch dieser Rekord zu finden: 496 Runden in einem Kreisel…)

Rebus

Oktober 28, 2009 um 7:24 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | 1 Kommentar

rebus

Ein kleines Bilderrätsel an dieser Stelle. Na, was ist hier bildlich dargestellt?

Kleine Begriffskunde zum Thema „Integrität“

Oktober 27, 2009 um 12:52 am | Veröffentlicht in Politik | 5 Kommentare

Nun bin ich doch in letzter Zeit so oft über dieses Wort“Integrität“ gestolpert, dass ich mich mal etwas genauer damit beschäftigt habe, die Bedeutung dieses Wortes zu ergründen. Der Einleitungssatz auf Wikipedia macht einem auch ziemlich schnell klar, worum es dabei geht, nämlich um die

Übereinstimmung zwischen idealistischen Werten und der tatsächlichen Lebenspraxis, nicht in jedem kleinen Detail, aber im Ganzen.

Blöd nur, dass sich diese an sich einfache Erklärung partout nicht dauerhaft in meinem Kopf festsetzten wollte. Eine Eselsbrücke musste her und die habe ich heute gefunden….

Ich bin nämlich auf dieses Video gestoßen, welches Wolfgang Schäuble, als unseren designierten Finanzminister, zum Thema hat (enthält meinen Held des Tages: Rob Slavenberg, niederl. Journalist):

Hm ja, das Gedächtnis…. wo stecken sie denn gleich wieder, diese 100.000 Mark?? Die Frage stelle ich mir ja auch jeden Tag… Zu blöd, dass Herr Schäuble nicht mehr weiß, wo er sie hingetan hat…

Naja zurück zum Thema Integrität. Seit diesem Video, gewissermaßen also seit Herrn Schäuble, werde ich wohl nie mehr Schwierigkeiten mit dem Begriff „Integrität“ haben. Denn liest man in dem Wikipedia-Artikel weiter, nämlich beim Punkt „Integrität in der Arbeitswelt“ so macht der erste Satz wiederum einiges klar:

Aufgrund dieser Tatsache achten besonders große Konzerne, Finanzinstitute und öffentliche Ämter darauf, dass die beschäftigten Personen „integer“ sind.

Also auf gut Deutsch: Jemand mit mehrseitigem Vorstrafenregister dürfte es wohl schwer haben, einen Ausbildungsplatz bei der Polizei zu ergattern. Jenem gerade zitierten Satz geht dieser zur persönlichen Integrität voraus:

Die Aussage über einzelne Menschen – sie seien „integer“ – meint, dass diese Personen „unbestechlich“ sind und über „feste, tief verankerte, positive Werte“ verfügen, zu denen sie stehen und von denen sie sich nicht abbringen lassen.

Und spätestens jetzt dürfte es einigen wohl wie Schuppen aus den Haaren fallen, was die ganze „Integritäts“-Vorrede mit Wolfgang Schäuble zu tun hat, denn wer, wenn nicht er, ist denn aufgrund seiner tadellosen Integrität besser für das öffentliche Amt des Finanzministers geeignet?

Wer verlangt auch schon von dem Wächter über die Steuergelder von 35 Millionen steuerpflichtigen Bundesbürgern (Stand 2004), die sich im Jahr 2004 immerhin auf 1,1 Billionen Euro beliefen (Statistische Bundesamt), soetwas wie Unbestechlichkeit oder gar positive Werte

Es gibt gesellschaftliche und berufliche Positionen, bei denen bereits ein Verdacht auf fehlende Integrität des Inhabers zu dessen Suspendierung bzw. Enthebung der Position / des Amtes führen kann, da man integeren Personen „absolutes Vertrauen“ schenkt und dieses durch den ausgesprochenen Verdacht bereits anzweifeln kann.

Von jemandem der sich nicht mal an den Verbleib von 100.000 DM „erinnern“ kann, von dem kann doch beim besten Willen nicht gefordert werden mit läppischen 1,1 Billionen Euro vertrauensvoll umzugehen, wie könnte man auch… (*Ironie/off*)

Ach ja und der Begriff „Vertrauen“ muss nach der Aussage von Frau Dr. Merkel wohl auch neu bewerten werden.

Quellen: Wikipedia, Statistisches Bundesamt

Das ultimative Musikquiz – Vol. 4

Juli 7, 2009 um 9:44 pm | Veröffentlicht in Musik | 2 Kommentare


zur dänischen Technoversion des Liedes (wat ett allet jibt…)
Nach einer kreativen Auszeit, gehts nun endlich weiter mit Ausgabe 4 des ultimativen Musikquizes. Ich hoffe, dass es bis zur nächsten Ausgabe nicht wieder so lange dauern wird wie diesmal! Es sei denn, ihr könnt folgendes bekannte Zitat dem ebenso bekannten Musikstück zuordnen, welches ich eben im Radio nach was weiß ich wie viel Jahren wieder mal gehört hab:

„und frolicked im Herbst Nebel im März forderte honah Lee“

Viel Spaß beim Raten!

Lösung: „Puff the magic Dragon“ von Peter, Paul und Mary (jetzt weiß ich auch wie der Otto auf die Namen seines Englischkurses für Fortgeschrittene „English for runaways“ kommt)

„Puff, the magic dragon lived by the sea
And frolicked in the autumn mist in a land called Honah Lee“

Das ultimative Musikquiz – Vol. 3

Februar 23, 2009 um 9:25 pm | Veröffentlicht in Musik | 4 Kommentare

Vorhang auf für die 3. Ausgabe:

und ich bin in keiner Weise, solange singen

Viel Glück!

Das ultimative Musikquiz – Vol. 2

Februar 14, 2009 um 12:55 pm | Veröffentlicht in Musik | 6 Kommentare

Hatte diese Woche wenig Zeit, deshalb kommt die zweite Ausgabe des ultimativen Musikquizes auch mit ner kleiner Verspätung. Ich hoff, dass des nicht zur Regel wird.

Weil’s letztes Mal als Einstieg net ganz so schwer zu erraten war, bin ich dieses Mal scho mehr gespannt, wer diesen Songtext als Erster richtig identifiziert:

„Bis vor kurzem, in der Ferne sah ich ein helles Licht
Mein Kopf schwer, und ich sehe keine Wachstum im Dunkeln
Wir verbrachten die Nacht“

Hier im Original:

„Up ahead in the distance, I saw a shimmering light
My head grew heavy and my sight grew dim
I had to stop for the night“

Is net so einfach diesmal, geb ich zu.
Viel Glück!!

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