Bereit fürs Finale?

Juni 25, 2008 um 5:03 pm | Veröffentlicht in Sport | 1 Kommentar

Heut abend ist es also soweit: die deutsche Nationalelf kann über einen Sieg im Halbfinalspiel gegen die türkische Auswahl ins Finale der Europameisterschaft einziehen. Spötter betiteln die Begegnung auch: Deutschland gegen Berlin. Höchste Zeit also, sich mal mit unserem heutigen Gegner genauer auseinander zusetzen.

Zunächst ist festzuhalten, dass es sich bei obengenannter Aussage, natürlich nur um eine Provokation handelt, der allerdings ein Irrtum zugrunde liegt und zwar der, dass Berlin die drittgrößte türkische Stadt sei. Die drei größten Städte der Türkei sind Istanbul (10 Mio Ew.), Ankara (4,1 Mio Ew.) und Izmir (3,1 Mio Ew.). Berlin hat zwar 3,4 Millionen Einwohner und wäre somit rein zahlenmäßig gesehen tatsächlich die drittgößte türkische Stadt. Ein Ausflug zu Wikipedia zeigt jedoch schnell, dass in Berlin rund 200 000 türkische oder türkisch-stämmige Bürger leben, vorwiegend im Stadtviertel Berlin-Kreuzberg. Ein Superlativ kann Berlin im Bezug auf die Türkei aber doch vorweisen: Kreuzberg ist mit seinen 200 000 türkischen Einwohnern die weltweit größte türkische Gemeinde außerhalb der Türkei.

Quellen: Berlin, Istanbul, Ankara, Izmir

P. S.: Kaiserkind gibt’s (wie ihr sicher schon wisst) bei Rock im Spitalhof am 12. Juli live zu erleben.

P. P. S.: Das inoffizielle EM-Lied gibt’s hier gratis zum Download.

!!! Merchant of Venice online !!!

Juni 23, 2008 um 6:10 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | 4 Kommentare

Nach gefühlten 5 Jahren konnte ich es kaum glauben als ich vor knapp einem Monat unser Englisch-LK Filmprojekt „The Merchant of Venice“ in Form einer runden Silberscheibe in den Händen hielt, in meinen Rechner schob und mir unseren Shakespeare-Talk genüsslich anschaute.

Es grenzt wohl an ein mittleres Wunder, dass dies doch noch möglich wurde. Den Leidensweg unseres Films kennt ihr natürlich zur Genüge. Dennoch vielen Dank an Bohne und Claus, der dann als er die Filmschnipsel erhalten hatte, diese recht fix zu einem ansehnlichen Filmchen zusammenkleisterte. Danke nochmals an dieser Stelle. Danke auch an unsere Kamerafrau die Jolle (die im Moment bei dem Radiosender ein Praktikum macht.).

Gestern habe ich nun endlich mal Zeit gefunden den Film ins Netz hochzuladen (ich reih mich quasi in die Leidensgeschichte ein, bei der jeder noch so kleine Handgriff zu einer langwierigen verkommt). Jedenfalls ist jetzt unser „MoV(ie)“ bei MyDrive.ch verfüg- und downloadbar.

Und so geht’s:

  1. Link anklicken
  2. Benutzername „hubi“ eingeben
  3. Passwort „ahugeblog“ eingeben
  4. „Merchant of Venice.avi“ anklicken
  5. Download wird automatisch gestartet

Auf einer der bekanntesten englischsprachigen Literaturwebseiten Sparknotes.com gibt’s unter der Rubrik „No Fear Shakespeare“ den Wettbewerb Show us your Shakespeare bei dem man folgendes machen kann:

„Adapt any part of a Shakespeare play and upload your video for a chance to win a $100 Barnes & Noble gift certificate and free No Fear Shakespeare books!“

Was haltet ihr davon? Soll ich unseren Film dahinschicken?? Oder is er net so gut???

Schaut ihn euch erst mal an und dann lassts mich wissen.

Frage: Wie funktioniert eigentlich ein Astronautenklo?

Juni 23, 2008 um 2:18 pm | Veröffentlicht in Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Eine Frage, die mir seitdem ich neulich Stanley Kubrick’s – im wahrsten Sinne des Wortes – abgespacestes Science-Fiction Meisterwerk von 1968 „2001 – Oddysee im Weltraum“ angeschaut habe, auf den Nägel brennt, ist folgende: Wie funktioniert eigentlich ein Astronautenklo??? Eingedenk der Schwerelosigkeit im Outer Space eine zunächste doch abstoßende Vorstellung, zumal auch im Film auf die „Zero Gravity Toilet“ verwiesen wird …

Dann die nächste Horrormeldung: zufällig las ich kürzlich bei SpiegelOnline diese Schlagzeile: „Notdurft im All- ISS-Toilette ist kaputt“ .

Das war Anlass genug für mich der „Sache“ mal auf den Grund zu gehen.

Meine „Recherche“ beginnt am wohl beliebtesten Ausgangspunkt jeglicher Informationsbeschaffung unserer Zeit: Wikipedia . Das Internetwissensportal liefert auf die Anfrage Astronautenklo erstmal nur den Hinweis, dass zu diesem Thema noch ein ausführlicher Eintrag geschrieben werden muss. Allerdings wird es in einem Unterpunkt zum Thema „Toilette“ kurz wie folgt abhandelt:

Astronautenklo: Toiletten im Weltraum funktionieren nach einem staubsaugerähnlichem Prinzip. Die Öffnung ist nur ca. handtellergroß, und die Benutzung muss trainiert werden.

Ahja … saubersaugerähnlich also … und trainiert muss der „natürlichste aller natürlichen Vorgänge“ also auch noch …

Auf meiner weiteren Informationssuche stoße ich auf eine mir sehr bekannte und „sofortvertrauensherstellende“ Seite – die der Sendung mit der Maus . Der Armin hat sich also auch schon mal Gedanken zu diesem Thema gemacht und stellt seine Ergebnisse auf die gewohnt unnachahmliche Weise dar. Hier nun die wesentlichen Erkenntnisse kurz zusammengefasst:

  • Das Astronauten WC funktioniert ähnlich wie ein Staubsauger, aber nicht wie ein gewöhnlicher, vielmehr wie einer mit dem man Flüssigkeiten absaugen kann. (Armins O-Ton: „Schließlich machen die Astronauten ja keinen Staub in die Toilette!„)
  • Damit der Mensch sich selbst nicht aufgrund der Schwerelosigkeit verflüchtigt und somit ein ruhiger Stuhlgang gewährleistet ist, befinden sich am Klo Haken, an denen sich der Astronaut festklemmt.
  • Sitzt der Astronaut nun fest und sicher, wird der Auffangbehälter geöffnet und der Luftstrom eingeschaltet („Das ist ziemlich kalt am Po und sehr gewöhnungsbedürftig!„)
  • Das Loch eines Astronautenklo ist in etwa nur so groß wie ein Bierdeckel, da dies nun den Stuhlgang erheblich erschwert, muss der „richtige Sitz“ auf der Erde vorher trainiert werden.
  • Bei kleineren Angelegenheiten genügt ein Auffang-Röhrchen, welches direkt mit dem Staubsauger verbunden ist.
  • Beim Händewaschen benutzen die Astronauten kein Wasser, sondern stattdessen feuchte Tücher
  • Und nun zu guter Letzt das für mich Erstaunlichste: Alles, was sich im Behälter des Staubsaugers angesammelt hat, wird wieder zurück auf die Erde genommen!!

Umwelt(raum)schutz nennt man das dann wohl!

Update: Firefox 3.0

Juni 18, 2008 um 6:47 pm | Veröffentlicht in Computer: Soft- und Hardware | Hinterlasse einen Kommentar

Nach nun mehr 23 Stunden und 41 Minuten, also kurz vor Ende des „DownloadDay“ konnte Mozilla ganze siebenmillionenfünfhundertvierundachtzigtausendneunhundertachtundachtzig ( 7 584 988 ) Firefox 3.0 Downloads verzeichnen. Damit übertrafen sie die Prognosen bei weitem. Der Marktanteil des neuen Firefox ist nach einem einzigen Tag auf 4, 16 explodiert, somit ist der Marktanteil nach einem Tag bereits größer als der von Opera 9.5 und auch bald als der von Apples Safari. Zum erfolgreichen Launch gab es von Mircosoft (wie schon bei der Veröffentlichung von Firefox 2.0) einen Kuchen!

!!! Firefox 3.0 verfügbar !!!

Juni 18, 2008 um 1:41 am | Veröffentlicht in Computer: Soft- und Hardware | 1 Kommentar

Vor gut fünf Stunden, um 19 Uhr unsrer Zeit, wurde die neueste finale Version des überaus beliebten Internet-Browsers Mozilla Firefox zum Download freigegeben. Zum Start haben sich Entwickler- und Marketingteam eine ganz besondere Aktion ausgedacht, sie wollen mit dem heutigen sogenannten „Download Day“ einen Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde erzielen. Innerhalb von 24 Stunden soll es so viele Downloads einer Software geben wie bei keiner zuvor (gerechnet wird mit mehr als 2 Mio. Downloads).

Damit dieses ehrgeizige Ziel erreicht werden kann, hat die Mozilla Foundation die Werbetrommel ordentlich gerührt. Neben regelrechten „Download-Parties“ wurde beispielsweise eine Website eingerichet, auf der man versprechen konnte, sich den neuen Firefox sofort bei Erscheinen runterzuladen (Dienstagnachmittag: weltweit 1, 5 Mio. Downloadversprechen). Auch ich will den Rekordversuch unterstützen und hab soeben den Firefox 3.0 heruntergeladen, außerdem findet sich am Ende des Artikels ein Downloadlink zum Mozilla Server, der hoffentlich nicht mehr so überlastet ist.

Also nix wie ran an die Mäuse, den neuen, noch schlaueren Fuchs heruntergeladen und damit dem „Microsoft Internet Explorer Monopol“ die „OpenSource-Stirn“ geboten !!!

+++ Den neuen Firefox 3.0 laden +++

Schottlandroute – Teil 1: Deutschland

Juni 17, 2008 um 5:43 pm | Veröffentlicht in Reise | 3 Kommentare

Mein Vorschlag für die Deutschlandstrecke: Bei Fichtenau auf die A7 anschließend beim Autobahnkreuz Crailsheim-Feuchtwangen auf die A6.

Auf der weiter bis Hockenheim, dann die A61wechseln und weiter bis zum Autobahnkreuz Frankenthal, an dem wir dann wieder auf die A6 wechseln.

Die A6 dann entlang bis zum Autobahnkreuz Neunkirchen, dort auf die A62, die dann am Autobahndreieck Nonnweiler zur A1 wird. Die A1 weiter bis zum Autobahnkreuz Wittlich, dort auf die A60, die in Belgien dann zur „belgischen A27“ wird. Die A27 bis Chaineux und dort auf die belgische A3 wechseln.

Alternative: Die A61 weiter (nicht bei Frankenthal auf die A6) bis zum Autobahnkreuz Erftal auf die A4 RIchtung Aachen, bis zum Autobahnkreuz Aachen. Dort auf die A44, die in Belgien zur belgischen A3.

Nachteil: knapp 100 km länger.

Genauere Routendetails auf dem nachstehenden Google-Maps Link:

Mein Vorschlag: Größere Kartenansicht

Alternative: Größere Kartenansicht

+++ Update: Die geplante Schottlandreise findet leider nicht statt! +++

Schottlandreise

Juni 16, 2008 um 2:16 pm | Veröffentlicht in Reise | 3 Kommentare

In gut einem Monaten ist es soweit: wir brechen zu unsrer gemeinsamen Schottlandreise auf. Höchste Zeit also sich mal mit Route, Fahrzeiten, Campingplätze, usw. konkreter zu befassen.

Im Zeitalter des WorldWideWeb lässt sich dies ja auch ganz bequem vom Schreibtischstuhl aus bewerkstelligen. Als Plattform soll zunächst dieser Blog herhalten, auf dem ich die nächsten Tage die Route, so wie ich sie aus meinen Karten gelesen habe, etappenweise präsentiere und wir anschließend darüber diskutieren, welche Strecke denn nun die Beste ist.

Außerdem werd ich noch ne Seite einrichten, auf der wir dann alles Wichtige und Wissenswerte (die Vera wird da einiges beisteuern können denk ich mal), was unseren Schottlandurlaub betrifft kurz zusammenfassen können, von Einreisebestimmungen über Höchstgeschwindigkeiten auf den Autobahnen der verschiedenen Länder bis hin zum Versicherungsschutz…

Infos zum Reisevehikel werd ich auch noch auf ner gesonderten Seite geben. Also schaut die nächsten Tage mal vorbei.

P. S.: Ich hab die Fährzeiten im Moment nicht parat, kann da mal schnell jemand nachschauen und sie mir mitteilen?

+++ Update: Die geplante Schottlandreise findet leider nicht statt! +++

„Club A-Jugend“ verpasst Sprung in die Junioren-Bundesliga

Juni 15, 2008 um 6:10 pm | Veröffentlicht in Sport | Hinterlasse einen Kommentar

Nachdem sich die Jungs um Trainer Alois Reinhardt (Vater des FCN-Profis Dominik Reinhardt) mit dem 1:1 im Hinspiel in Unterhaching eine passable Aussgangssituation verschafft haben, konnten die jungen Glubberer heute den Aufstieg nicht unter Dach und Fach bringen.

Sie verloren heute am Valznerweiher gegen die SpVgg Unterhaching mit 0:1 (0:1). Die klare spielerische Überlegenheit konnte nicht in Tore umgewandelt werden, nur einmal war man nah dran als nach einem Freistoss nur die Latte getroffen wurde. Und so ging’s wie so oft im Fußball: wenn du vorne nicht triffst, ist es nur eine Frage der Zeit bis du dir eins einfängst. Und so kam’s dann in der 41. Minute, als ein einziger kluger Pass aus dem Mittelfeld die Viererkette der Glubberer überlistete und Hachings einzige Sturmspitze Sebastian Mützel freistehend zum 1:0 einnetzte.

Der einsetztende Regen schien den Reinhardt-Schützlingen nicht gerade entgegenzukommen, denn in Hälfte zwei spürte man zwar den Willen des Teams, sah aber, dass ein ums andere Mal ein durchdachtes Konzept fehlte um entscheidend gefährlich zu werden.

In den Schlussminuten wurde es dann doch nochmal hitzig, als sich neben den Wadenkrämpfen auf beiden Seiten auch nochmal die Torszenen häuften. Zweimal drangen Club-Junioren gefährlich in den Haching-Strafraum ein und hätten für die Tacklings ihrer Gegner wohl beide Male einen Elfmeter bekommen, wenn, ja wenn sie sich hätten fallen lassen. So war ihr Verhalten zwar fair, letztendlich aber unclever. Die zahlreichen Konterchancen, die sich für Haching noch ergaben, blieben ungenutzt, nicht zuletzt deshalb, weil man vor allem darauf bedacht war, möglichst viel Zeit herauszuschinden und so das Ergebnis über die Runden zu bringen.

So blieb’s bei der 0:1 Niederlage, die für den Club den Verbleib in der Bayernliga bedeutet und wohl auch das Verlassen des Nachwuchs Spielers Niklas Hörber, der schon von Felix Magath beäugt wurde und zu Erkennen gab, beim Verpassen des Aufstiegs den 1. FCN zu verlassen.

Europameisterschaft 2008

Juni 10, 2008 um 5:55 pm | Veröffentlicht in Sport | 2 Kommentare
P.S.: Wer findet den Fehler auf dem Bild?

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