Summerbreeze 2008

August 28, 2008 um 12:19 am | Veröffentlicht in Musik | Hinterlasse einen Kommentar

.Festivalimpressionen.

Strohschlacht bei H-Blockx (Frage: Wieso liegt hier eigentlich Stroh?)

Dieses Jahr war das Summerbreeze-Festival in Sinbronn etwas ganz besonderes für mich. Ich hatte durch meine Tätigkeit als Bandshuttle-Fahrer die Gelegenheit, einige Bands, viele Leute, die hinter dem Festival stecken und im Backstagebereich die Fäden in den Händen halten und das Festival in Baucontaineren koordinieren, kennen zu lernen. Ein Festival dieses Ausmaßes zu organisieren erfordert, so hab ich es in den fünf Tagen meines Jobs erlebt, v. a. Nerven wie Drahtseile, da man permanent unter Starkstrom steht und man wenn überhaupt nur zu 4 bis max. 5 Stunden Schlaf pro Tag hat.

Primordial

Meine Fahrten führten mich unter u. a. zu den Flughäfen Frankfurt, Stuttgart und München, an denen ich Bands wie die irische Heavy-Metal Band Primordial abholte und der Drummer mir einige persönliche Beispiele für seine Abneigung gegenüber den Briten erzählte. Die Jungs der norwegische Metalband Keep of Kalessin war in ihrer Art ebenso allesamt natürlich und ohne jedwede Allüren, was ich als sehr angenehm empfand. Einzig die als Topact des Festivals geltenden Briten Cradle of Filth blieben mir in dieser Hinsicht negativ in Erinnerung.

Während des Fesivals aufgeschnappt: „Yeah, the festival gets ‚hippiisher‘ every year.“ (schönes Wort,, das nicht mal Leo kennt, wohl ein Neologismus. Auch passend für unseren Abijahrgang.).

Keep of Kalessin

Was bei allen Bands gut ankam: das AC/DC Kultalbum „Back in Black“ im CD-Player. Davon nun mein Lieblingslied: You Shook Me All Night Long.

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Evolution – The Next Level (1)

August 8, 2008 um 12:16 am | Veröffentlicht in Evolutionstheorie | 4 Kommentare

.etwas andere Gedanken zur Evolutionstheorie.

In dieser Kategorie erscheinen in loser Folge etwas andere Artikel zu Darwins bekannter Theorie. Heute: Das menschliche Ohr.

Wohl kein anderes Multimediagerät hat in den letzten Jahren unseren digitalen Lifestyle so verändert wie der mp3-Player. Diese Entwicklung wurde vor allem durch die Einführung der ersten iPod-Generation am 23. Oktober 2001 vorangetrieben und machte die bis dahin dominierenden tragbaren CD- und MiniDisc-Player überflüßig. Der Erfolg dieser neuen Art des mobilen Musikgenusses ist allgegenwärtig. Besonders auffällig wird dies, wenn man sich in Fußgängerzonen belebter Städte begibt… Diese haben sich in große „Ego-Open-Airs“ verwandelt. Musik wohin man sieht, aber nicht wohin man hört, jeder hört für sich, egophon sozusagen. Es ist schon eher eine Seltenheit Menschen ohne Knopf im Ohr zu entdecken, vornehmlich sind das dann Senioren, doch auch immer mehr ältere Menschen entdecken diese neue Technologie. Wohin könnte diese Entwicklung führen und welche Auswirkungen hat sie auf uns Menschen? Wissenschafler führen hierbei natürlich die Hörschädigung bei übermäßig häufigem und lautem Musikkonsum ins Felde. Mich interessiert hingegen etwas anderes: wie wirkt sich die Benutzung der standardisierten Einheitsgrößen-Kopfhörer (besonders die weißen der iPods) auf unsere überaus verschieden gewachsenen Ohrmuscheln aus? Passen sich unsere Ohren der Evolutionstheorie entsprechend den äußeren Gegebenheiten, sprich der Form der Kopfhörer, an? Dann könnte dies vielleicht so aussehen wie auf dem diesem Bild:

P.S.: Ich hoffe, dass es sich erübrigt zu erwähnen, dass alle in dieser Kategorie behandelten Themen, mit einem Augenzwinkern zu betrachten sind ^^.

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